Vorteile der Physiotherapie gegenüber der Allgemeinmedizin und Spritzen

Schmerzen sind belastend und führen nicht selten zu psychischen Krankheiten. Dauerhafte Schmerzen belasten außerdem auch die Volkswirtschaft, besonders dann, wenn sie chronisch werden. Damit das nicht passiert ist die Allgemeinmedizin immer schnell mit Spritzen vor Ort, diese erleichtern die Schmerzen jedoch nur und gehen nicht dem eigentlichen Grund auf die Spur. In den meisten Fällen lohnt sich ein Besuch beim Physiotherapeuten, besonders bei chronischen Rückenschmerzen. Mehr als die Hälfte aller Krankenstandstage könnte durch gezielte Behandlung und Therapie vermieden werden. In der Physiotherapie wird gezielt auf die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen der Patienten eingegangen und durch eine gezielte Therapie mit Krankengymnastik an das Problem herangegangen. Die Vorteile der Physiotherapie gegenüber der Allgemeinmedizin und Spritzen liegen klar auf der Hand, schon nach wenigen Behandlungen stellt sich der erste Erfolg ein und das ganz ohne Spritze.

Der Patient muss in Bewegung bleiben

Natürlich gehen alle Menschen bei Schmerzen zuerst zum Arzt, da die Patienten gerne etwas übertreiben, kann der Arzt oft nicht die richtige Diagnose stellen und schlägt den falschen Behandlungsweg ein, der oft zu noch größeren Schmerzen führen kann. In diesem Fall wäre eine Überweisung zum Physiotherapeuten der bessere Weg. Wichtig ist in jedem Fall, dass die Patienten in Bewegung bleiben und dafür sorgen die Physiotherapie zusammen mit der Krankengymnastik. Bleibt der Patient unbeweglich und lässt sich durch Spritzen die Schmerzen wegzaubern, werden Muskeln abgebaut und die Symptome sicher nicht besser, sondern eher schlimmer.

Verschiedene Behandlungsmethoden werden individuell eingesetzt

Die Physiotherapie- und Krankengymnastikpraxis Biel in Münster hat es sich zum Ziel gesetzt die Schmerzen, besonders der älteren Patienten (,aber auch der Jüngeren) durch verschiedene Heilpraktiken und Krankengymnastik zu mindern oder ganz wegzutrainieren. Dabei hilft die Cranio-Sacral-Therapie, die besonders bei Kopfschmerzen, Tinnitus, Kiefergelenksbeschwerden, Gedächtnisschwäche, Wirbelsäulenbeschwerden, Koordinationsschwäche oder Gelenksbeschwerden Anwendung findet. Auch die Atemtherapie ist ein wichtiger Faktor bei der Scherzbekämpfung, durch richtiges Atmen können große Vorteile geschaffen werden. Dann folgen Anwendungen, wie das Beckenbodentraining, die Dorn Therapie, Skoliosetherapie, Elektrotherapie, auch das Kinesio Tape finden in der Physiotherapie Anwendung. Einer der Vorteile liegt auch in der Ernährungsberatung, die von den Mitarbeitern in Münster natürlich empfohlen wird. Durch eine ausgewogene Ernährung schafft man sich einen gesunden Grundstock, verliert dabei vielleicht einige Pfunde und damit auch Schmerzen.

Nicht operieren - zuerst in die Physiotherapiepraxis

Schmerzen, egal welcher Art belasten nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche, gegen die seelischen Schmerzen helfen keine Spritzen. Ältere Menschen leiden nun einmal mehr an Schmerzen, da auch die Gelenke Abnützungserscheinungen aufweisen, die Ärzte oft zum Vorwand nehmen, um operative Eingriffe vorzunehmen. Darauf sollte man sich nicht vorschnell einlassen und doch lieber einen Besuch in der Praxis Biel den Vorzug geben. Gemeinsam mit dem Physiotherapeuten wird dann an einer Therapie gearbeitet, und erst wenn diese nicht den gewünschten Erfolg bringt, könnte man sich für andere Behandlungsmethoden entscheiden. Das ist jedoch nur in den seltensten Fällen erforderlich, meisten bringt die Behandlung in Physiotherapie Linderung und sorgt auch in hohem Alter noch für ein schmerzfreies Leben.

Arzt und Physiotherapeut sollten zusammenarbeiten

Der beste Weg für den Patienten in höherem Alter ist ein Zusammenspiel von ärztlicher Betreuung und physiotherapeutischer Behandlung. So kann wirklich jede Behandlungsmöglichkeit in gegenseitiger Absprache angewendet und zum Wohle des Patienten gearbeitet werden. Sollten Sie Fragen zum genauen Ablauf haben, so zögern Sie nicht uns zu fragen (0251 / 871 48 53).

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